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Potenzielle Azubis heiß umworben

33 Aussteller bei Berufsinfomesse von Realschule und Mittelschulverbund Arnstorf. 

Ein Handwerk erlernen, auf Zukunft im Handel- und Dienstleistungsgewerbe, im Bereich Gesundheit und Pflege setzen, auf eine staatliche Institution wie Polizei und Bundeswehr oder doch lieber eine Schule besuchen? Angebote und Entscheidungshilfen für junge Leute der 9. Klasse Realschule und der 8. Klassen Mittelschule gab es bei der Berufsinfomesse in der Sporthalle des Schulzentrums.

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33 Aussteller und damit „wiederum mehr als im letzten Jahr sind mit dabei“, freute sich Realschuldirektor Jürgen Böhm über die Bereitschaft von Handwerkern, Innungen und Bauunternehmen, von Behörden, Banken und weiterführenden Schulen, von Polizei, Bundesbahn und Bundeswehr, künftige Azubis über Ausbildung und Aufstiegschancen in ihren Sparten zu informieren. „ Den Schülern ein möglichst differenziertes Bild der heimischen Wirtschaft bieten und künftige Fachkräfte für das Unternehmen begeistern“, brachte Böhm das Anliegen des Kooperationsprojektes zwischen Mittel- und Realschule auf den Punkt. „Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz nach Wunsch sind derzeit so gut wie nie, aber denkt daran: Nicht der Beruf ist der beste, der mir das meiste Geld bringt, sondern der meine Zukunft sichert und meinen Fähigkeiten entspricht“, gab Böhm den Jugendlichen eine wichtige Anregung mit. Die Messestände erwiesen sich wirkliche als Marktplatz für Angebot und Nachfrage und waren von der ersten bis zur letzten Minute von Jugendlichen und Eltern belegt.

Die Form der Präsentation ließ keine Wünsche offen und lockte mit praktischen Aktionen wie Hobeln bei der Schreiner-Innung und jungen Leute des Berufsgrundschuljahres, Kurvennähen nach Papiervorlage bei der Schneider-Innung oder eine Mauer setzen bei einem örtlichen Bauunternehmen. An anderen Ständen machten Videoclips Lust auf mehr Informationen, Plakate und Flyer mit Angeboten zeigten, wie umworben die künftigen Azubis derzeit sind und dass die Chancen auf eine Karriere im handwerklichen Bereich einschließlich Kaufleuten, Präzisionsmechaniker oder Informationselektroniker ebenso gut sind wie die Anschlussschüler, die sich für eine Ausbildung im Bereich Gesundheits- und Altenpflege, an der BOS Pfarrkirchen, an einer Fremdsprachenschule, an der EDV-Schule oder als Erzieher entscheiden. Auf großes Interesse stießen auch die Vorträge in der Mensa, diesmal mit den Schwerpunkten Ausbildung bei der Lindner-Group einschließlich Altenpflege und Hotelgewerbe sowie Ausbildung, Bewerbung und Eignung im Allgemeinen.

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Christa Machtl

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